Aktuelles

Kunstrausch 2011

Vorstellung des Kunstrausches in Wuppertal

Handwerk, Kunst und Komisches
Markt der Kreativen im Ronsdorfer Zentrum

Jedes Jahr am zweiten Samstag nach Ostern wird Ronsdorf zum Zentrum von Kunsthandwerk, Kunst und Kreativen. So auch am Samstag, dem 7. Mai, wenn der Kunstrausch in der Zeit von 11 bis 18 Uhr zum fünften Mal auf dem Gelände der Katholischen Gemeinde St. Joseph an der Remscheider Straße stattfindet.
Im Gemeindezentrum und rund um die Kirche stellen sich an rund 40 Ständen Künstler und Kunsthandwerker aus Ronsdorf, dem Bergischen Land und der Umgebung vor. In diesem Jahr sind die Stellplätze restlos ausverkauft, da sich der Kunstrausch in Fachkreisen in den vergangenen Jahren einen Namen gemacht hat.
Für ein stimmiges Rahmenprogramm, an dem auch die kleinen Besucher Freude finden werden, sorgt Clown Konrad, der neben Pantomime die Besucher auch mit seinen gestalterischen Fähigkeiten überraschen wird. Einen großen Dank möchte das Kunstrausch-Team hier an Christoph Janthur weitergeben, der das Rahmenprogramm durch eine großzügige Spende finanziert hat.
Wieder einmal hat das Vorbereitungsteam für eine Mischung aus Bewährtem und Neuen gesorgt. „Wir hatten zahlreiche Bewerbungen, aus denen wir wählen konnten. So haben wir Aussteller aus vielen kunsthandwerklichen Bereichen einladen können“, berichtet Mitorganisatorin Andrea Dewald. „In diesem Jahr sind auch wieder Maler- und Bildhauerinnen dabei.“
An manchen Ständen können die Besucher die Künstler bei ihrer Arbeit beobachten und sich über die Kunstwerke unterhalten. Vielleicht lässt sich der eine oder die andere so zu eigener kreativer Arbeit inspirieren.
Bewährt hat sich in den vergangenen Jahren auch die Verpflegung, die von den christlichen Gemeinden Ronsdorfs übernommen wird. Keiner braucht hungrig nach Hause zu gehen; ob Würstchen, Salate, Kuchen oder Waffeln, es ist für jeden etwas dabei. Der Erlös dieser Stände kommt dann der Jugendarbeit in den Gemeinden zugute.
Der Kunstrausch wird in jedem Jahr in privater Eigeninitiative organisiert, um den Stadtteil attraktiver zu machen und dient nicht der Gewinnerzielung.